Sonntag, 15. April 2018

One-Moto-Show 2018 Part 1



Die One Moto Show begann vor neun Jahren in Portland Oregon, mit dem Ziel, Motorräder die wir lieben zu präsentieren. Die Show, die in einem verlassenen Lagerhaus stattfindet, ist jedes Jahr gewachsen, und dieser Trend setzte sich im vergangenen Februar für die neunte Ausgabe der Custom-Motorradshow fort.
 
Viele schöne Maschinen wurden ausgestellt, ein passendes Rahmenprogramm gutes Essen und Musik rundeten die One-Moto-Show 2018 ab.



Auf 2019














Sonntag, 8. April 2018

BMW GS Enduro Umbau von Wang Motorcycles

Die originale R 80 G/S war das erste Bike mit Mehrzylindermotor im Enduro-Segment und konnte in den Jahren nach ihrer Veröffentlichung wiederholt die Rally Dakar gewinnen. Noch heute fasziniert die GS und Wang Motorcycles wagt den Spagat zwischen Offroad-Tradition und moderner Umbauphilosophie.
Der Umbau besteht aus einem R-65-Motor, R-80-G/S-Rahmen und einer R-100-GS-Paralever-Schwinge. Dabei wurde der Antrieb mit einem 860 ccm Big Bore Kit von Siebenrock inklusive asymmetrischer Nockenwelle und Ventildeckeln der gleichen Marke veredelt. Die ausgereifte Kolbenform des Kits verlangte keinen Wechsel des 650er-Zylinders.
Erfrischend anders sieht der selbstgemachter Luftfilterkasten mit massigem K&N Filter aus. Die keramikbeschichtete zwei-in-eins-Auspuffanlage drückt über den SuperTrapp-Endschalldämpfer die Abgase wieder nach draußen. Ein Satz Langstrecken-Gabeln von WP passen zur hinteren Dämpferfeder. Das 21ꞌꞌ-Vorderrad ist von einer KTM. Hinten ist ein 17ꞌꞌ-Kreuzspeichenrad von BMW verbaut. Enduro- Reifen von Mitas sorgen für den richtigen Gripp.
Herzstück der GS ist der schmale Benzintank einer ‘75er Yamaha DT 250. Die ergonomische Linie folgt über die Sitzbank zum eigenhändig hergestellten Rahmenheck. Im Alu-Kotflügel ist das kaum sichtbare LED-Rücklicht integriert. Eine kleine LED-Leuchte wurde im vorderen Nummernschild verbaut und sorgt für den richtigen Durchblick. Gasgriff und Kupplungshebel stammen von Magura und der Bremszylinder kommt aus dem Hause Brembo.
Ästhetischer Umbau der durch seine schlanke Linie begeistert und Lust aufs Enduro fahren macht.



Fotos: Jakub Frey










Donnerstag, 5. April 2018

one ride 2018


Die 8. Auflage des globalen Royal Enfield Events „One Ride“ wird am Sonntag, 8. April 2018 in 28 Ländern stattfinden. Der Royal Enfield One Ride ist eine der größten markenbezogenen Motorradveranstaltungen der Welt und ermutigt Royal Enfield-Fans, sich an diesem Tag zu treffen und gemeinsame Ausfahrten und andere Aktivitäten zu unternehmen und dadurch die Kameradschaft unter den Royal Enfield-Enthusiasten zu verstärken.


Das Thema des diesjährigen One Rides ist „Ride as One“. Dieses Thema entstammt der Royal Enfield-Philosophie, die die Motorrad-Community rund um den Globus animieren möchte, gemeinsam die Welt zu erkunden und die Kameradschaft zu intensivieren.

Bitte meldet euch für diese Veranstaltung bei euren Royal Enfield Händler an.




Sonntag, 1. April 2018

Hammer Kraftrad BMW R80 G/S


heute präsentiere ich euch eine krasse Restauration von einer Original BMW R80G/S Paris Dakar aus dem Hause Hammer Kraftrad.
Michael hat die GS komplett neu aufgebaut restauriert und auch schon verkauft.

Folgende Arbeiten wurden durchgeführt:

- Räder glasperlgestrahlt / Felgen poliert / neue VA Speichen / neue Reifen 


- Rahmen pulverbeschichtet / Lenkkopflager neu 


- Tank (innen beschichtet)und Schutzbleche Lampenmaske professionell lackiert und mit Dekor versehen 


- Handprotektoren neu 


- Tankdeckel neu 


- Sitzbank neu Siebenrock 


- Rücklicht neu 


- Wilbers Federbein in sehr gutem Zustand 


- Der Motor hatte leider einen Schaden in der Ölpumpe ( Nadellager von Kipphebel war defekt und hatte Schaden angerichtet) deshalb hat Michael einen sehr gut erhaltenen Grundmotor mit 42000km besorgt. Die Zylinder stammen aus einer R80R mit ca. 19000km:


- Die Zylinderköpfe haben neue Ventile und Führungen bekommen.
 
- Komplett neue Dichtringe verbaut. 


- Das Getriebe wurde neu gelagert und aus distanziert. 

- Alle Anbauteile des Motors sind glasperlgestrahlt  




- Vergaser wurden mit neuen Ringen bestückt 


- Auspuff (Zeuna) ist noch sehr gut erhalten es wurde nur der Hitzeschutz lackiert 


- Ein Satz sehr guter Koffer und Halter waren mit dabei. 


- Gepäckträger 


Schön zu sehen wie ein alter Klassiker neu aufgebaut wurde und so was von gut aussieht. Ein Motorrad original zu restaurieren hat absolut seine Berechtigung und erhält uns diesen gesuchten Klassiker und wird seinem neuen Besitzer sehr viel Freude bereiten.




 
 
 


 








 

Sonntag, 25. März 2018

Chippewa Boots

Gegründet 1901 im amerikanischen Chippewa Falls, produziert die „Chippewa Shoe Manufacturing Company“ seit weit über 100 Jahren qualitativ hochwertige und robuste Schuhe, und das lange schon nicht mehr nur für den amerikanischen Arbeiter. Als erste Schuhfirma beginnt Chippewa in den frühen 1950er Jahren seine Boots „Made in USA“ mit der originalen Vibram-Sohle herzustellen. „Handcrafted in the USA“ ist bis heute die Philosophie und der Leitgedanke des Unternehmens. Es werden ausschließlich hochwertigste Rohstoffe verwendet, die in den USA von Hand weiterverarbeitet werden. Auch dem US-Militär, dessen Augenmerk bei der Ausrüstungswahl stets auf kompromissloser Qualität und Funktionalität liegt, blieben die Stärken der Boots aus Wisconsin nicht verborgen.
 
Über hundert verschiedene Modelle in klassischem uramerikanischen Design gemäß dem Grundsatz "Form follows Function" hat Chippewa heute im Programm: Schuhe für Wanderer, für Biker oder für Cowboys, Boots für Industriearbeiter; Stiefel, die vor arktischer Kälte schützen und Stiefel, die den Biss einer Klapperschlange widerstehen können. Längst sind Chippewa Schuhe in der New Heritage- Workwear-Welt angekommen und werden am liebsten zu einer Selvage Jeans getragen. 
 
Auch heute noch werden Chippewa Shoes im Goodyear-Verfahren genäht. "Goodyear welted" steht dabei als Synonym für die rahmengenähte Machart von Chippewa Shoes. Erfinder des Verfahrens, bei dem mittels Goodyear Einstech- und Aufdoppelmaschinen ein doppelt vernähter Streifen Leder ("Rahmen"), das Oberleder und das Futter mit der Sohle vernäht werden, war der Deutsche Andreas Eppler. Patentieren ließ sich diese maschinelle Fertigungsmethode 1869 aber der Engländer Charles Goodyear Junior (Sohn des Hartgummi-Erfinders Charles Goodyear). Das Verfahren macht die Chippewa Shoes so robust und widerstandsfähig, gleichzeitig aber auch extrem komfortabel und bequem.

Auswahl, Qualität und Tradition sind Aspekte die klar für Chippewa Schuhe stehen und nebenbei auch noch ihren Charme von über 100 Jahren nicht verloren hat